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Hier Eure Kommentare und Einträge...

  • Ute Hinz:

    Gepolsterte Stühle! 🙂

  • Jenny:

    Sind auf der Sitzung Stühle oder Bänke?

  • MichaE:

    Hat es der LMS Singkreis doch tatsächlich erstmalig nach Müllem op die Schäl Sick geschafft. Vielen Dank und dreimol vun Hätze an die Mannschaft von LMS und natülich die der POST für einen schön gestalteten Abend.

  • MichaE:

    @Michael: So is et un so bliev et. Viel Spass in der laufenden Session.

  • Michael:

    Stimmt schon. Soll man alles nicht so dogmatisch sehen. Sagten ja auch schon die Föös…

    Mer bruche keiner – keiner dä uns sät
    wie mer fasteloovend fiere deit
    mer bruche keiner dä de Schnüss op määt
    dä se besser halden dät

  • MichaE:

    @Michael: Die Wahlzettel in den Kneipen sprechen eine klare Sprache. Erst Party dann kölsch. Da mähste nix. Leider. Fazit : Kumm loss mer fiere, nit lamentiere (Höhner)

  • Michael:

    @MichaE

    Es ist ja auch kein schlechtes Lied, und QB sind keine schlechte Band, wahrlich nicht. Aber trotzdem wirkt es halt ein bisschen nach „Danke Kölner Karneval, hast mich groß rausgebracht, jetzt kannste gehen“. Kommerz killt Kneipenkultur.

    Aber jut, ich bin ja auch jemand der niemals die deutsche TV Fassung von L’auberge espagniole angucken würde (Erasmus Film der mit Sprachgewirr spielt, in der deutschen TV Fassung wurden , anders als im Kino, alle Stimmen, also Katalanisch, Niederländisch, Deutsch, Englisch, Dänisch auf deutsch synchronisiert weil das Publikum das angeblich so will), während andere sich über Untertitel aufregen.

    Leben und Leben lassen, aber vielleicht schaut man in den kommenden Jahren schon mal drauf, ob Bands komplett dem Kölsch den Rücken gekehrt haben oder ob sie nur bunt mischen(und dagegen habe ich ja wirklich nichts, jede Band kann so viel deutsch, englisch, spanisch oder Kölsch singen wie sie will, nur ist das dann nicht unbedingt noch Kölner Karneval).

    Vielleicht bin ich mit 36 auch einfach nur zu alt.

  • MichaE:

    @Ute (LMS) : LMS in Mülheim, stimmt auffalled und ist mir glatt entgangen. Besten Dank un dreimol vun Hätze für die Info.

  • MichaE:

    @Michael: Das bisherige Abstimmverhalten der LMS Sangesgemeinde outet Dich leider als hoffnungslosen Kölschromantiker. Die sehr erfolgreiche Blas- und Stimmungskapelle QB, die das gegenwärtige Karnevalsmotto verinnerlicht hat und entsprechend transportiert, (Tusch!)landet ständig auf den vorderen Plätzen. Insofern hat LMS mit der Liederauswahl einen guten Sinn für den breiten Publikumsgeschmack bewiesen, das an der Pflege der kölschen Mundart nicht so viel gelegen ist wie man vielleicht gehofft hat. Tröste Dich denn am Aschermittwoch ist alles vorbei (auch ein hochdeutscher und gern intonierter Karnevalsklassiker)

  • Michael:

    Liebes Loss mer Singe Team,

    ich finde es schön dass ihr euch am Feedback hier auch beteiligt und auch kritische Stimmen nicht löscht. Dafür ein großes Dankeschön. Zunächst: Ich finde es toll was ihr mit LMS geschafft habt, und die Liederauswahl ist eigentlich jedes Jahr immer wieder fantastisch.

    Und dennoch finde ich es schon problematisch, wenn mit Querbeat ein hochdeutscher Titel in LMS aufgenommen wurde. Ich will hier wirklich nicht den Sprachnazi geben – man trifft sich ja aus Spaß an der Freud, und Romeo ist ein tolles Lied, genau wie Querbeat an sich eine supertolle Band ist.

    Aber dennoch stößt es mir etwas sauer auf. Ich bin im Rheinland geboren und war wegen meiner Eltern viele Jahre in Bayern und sogar im Ausland. Karneval war ich aber wieder im Rheinland, gerade die Kölsche Tön waren es, was für mich die Besonderheit des kölschen Karnevals ausgemacht hat.

    Gerade in Hamburg, wo ich auch mal ein paar Jahre gelebt und gearbeitet hatte, musste ich meinen Kollegen erklären, dass Karneval eben nicht „saufen und ficken“ ist, sondern dass es ein unvergleichliches Gemeinschaftserlebnis ist, mit Kölschen und nichtkölschen zusammen in einer vollen Kneipe aus Inbrunst Drink doch eine mit zu singen.

    2009 bis 2011 habe ich in Köln direkt am Ring gelebt. Donnerstag war ok, Freitag auch, aber Samstags sah ich dann nur noch Horden niedersächsischer Kegelclubmädchen im Dirndl (hatte man ja praktischerweise schon im Schrank) und Männergruppen mit „Leben ist eine Baustelle, Baggern, Rohr verlegen und zuschütten“ mit Gummipimmel auf der Nase, die dann in der Klapsmühle schön „rotes Lasso“, „Lieschen komm auf den rasen da kannst du blasen“ und, um es heute zu sagen, „Johnny Depp“ (gabs damals noch nicht, aber ihr versteht die Message) gehört haben.

    Ich will keine Sprachpolizei spielen, aber das zumindest hatte mit Karneval für mich nichts mehr zu tun. Das menschliche, das unbekümmerte fröhliche fehlte mir.

    Und für dieses menschliche gehörte mir auch immer die kölsche Sprache mit dazu. Die ganz eigenen Lieder, die den Kölner Karneval auch vom Düsseldorfer, Mainzer oder dem Oktoberfest abgrenzen und etwas eigenständiges kulturelles bilden. Integrativ, jeder darf mitsingen, aber doch mit seiner eigenen Sprache. Natürlich hat niemand was dagegen wenn hier und da auch mal ein NDW Lied, oder andere Klassiker laufen. Aber im Kern war es doch das kölsche Liedgut, dass die Besonderheit des kölschen Kneipenkarnevals ausmachte.

    Nun will ich Querbeat auf keinen Fall mit diesen oben genannten Ballermann-Asibands vergleichen. Romeo ist auch ein gutes Lied, was man gern auch im Karneval spielen kann.

    Aber: Ich finde es schon bedenklich, dass Querbeat, eine Band, die durch den Kölschen Karneval groß wurde, jetzt ein Album ausschließlich auf hochdeutsch macht (das ist ja legitim), aber dann im Jahr, in dem das Kölsche Festkomitee das Motto „Uns Sproch is Heimat“ verwendet hat um sich bewusst kritisch mit diesem Umstand auseinanderzusetzen, kritiklos in den Wettbewerb mit aufgenommen wurde.

    Damit dass Querbeat nur 2 Jahre nach dem fantastischen Dä Plan einfach das Kölsche komplett weglässt, setzen sie m.E. ein unangemessenes Signal. Eine tolle Band, aber mit Kölsche Tön hat das nichts zu tun.

    Unabhängig davon wünsche ich euch auch weiterhin volle Hütte und freue mich, bald wieder dabei zu sein.

    Michael

  • Kritik:

    Hallo liebes LMS-Team, es ist alles gut,
    aber der HalliGalli der sich u.a. im 12. Mann auf der Bühne tummelt, soll bitte mal den gebrauchten roten Pariser, den er vor seiner Nase trägt in der Öffentlichkeit abnehmen. Es sieht einfach widerwärtig aus. Danke.

  • Ute (LMS):

    Lieber MichaE., in Mülheim sind wir am 14.2. in der netten kleinen Kneipe „Zur Post“! 🙂

  • MichaE:

    Heute 4 Karten ergattert für die Festivität am K-Freitag. Bestens. Die Wartezeit auf die Kartenausgabe ließ in mir die brennende Frage aufkeimen wann LMS nach Köln-Mülheim kommt dem symphatisch-bevölkerungsreichsten Veedel op dä schäl Sick.

  • Bernd:

    Bzgl. des heutigen Kartenvorverkaufes zur Party rege ich an zukünftig Eure doppelte Sicherheitsstrategie zu überdenken bzw. klarer zu kommunizieren.

    Wenn bei der Bonvergabe eine Person nur einen Bon erhält und die Regel aussagt – pro Bon gibt es maximal 2 Karten – ist dies eindeutig geregelt, nachvollziehbar und verständlich.

    Warum dann beim eigentlichen Verkauf aber eine Person nicht mit 3 Bons an die Kasse gehen kann und 6 Karten kaufen kann erschließt sich mir nicht.

    Ohne Not ist Eurer Aufwand größer und die Kneipe wird mit Personen vollgestellt. Auf diese Weise können auch die Gäste im Laden kaum zahlen oder Getränke, Essen bestellen.

    Stattdessen werden alle Personen (mit anderen Worten minimal die halbe Ballonihalle) in den kleinen Laden gezwängt.

    Vielleicht denkt ihr in eigenem Interesse für das kommende Jahr nochmals darüber nach.

    Vielen Dank für Euer ehrenamtliches Engagement.

    Ich wünsche dem LMS Team noch eine tolle Session.

    Wir sehen uns, ne schöne Jrooß
    Bernd

  • Uta (LMS):

    Gibt´s was schöneres, als bunt kostümierte Pänz, die aus voller Kehle kölsche Lieder „vun hück un zoröck“ singen, und in zwei Polonaisen ums Domforum ziehen? Auch wir, das LMS för Pänz Team und die Musiker hatten viel Spaß bei den beiden Veranstaltungen mit Zeitmaschine. Also: Danke auch andersrum 🙂
    Übrigens: diverse Fundsachen nach dem Nachmittag (Pulli, Rucksach, Trinkflasche und anderes) haben wir im Domforum im Abholfach gelassen – bei Verlusten einfach dort vor Ort nachfragen.

  • MichaE:

    De Pänz hatte widder Spass im Domforum. Vielen Dank an alle Mitwirkenden.

  • Patrick:

    „Willi Ostermann („Einmal am Rhein“), Fritz Weber („Der schmucke Prinz“) oder auch Jupp Schmitz („Es ist noch Suppe da“) hatten mit einigen hochdeutschen Liedern einen riesen Erfolg, auch im Karneval. „Der treue Husar“, was für ein Klassiker, war komplett „nicht kölsch“!“ <<<< taugen diese Songs als Beispiel für heute? Die Songs stammen alle aus einer Zeit wo Kölsch singen nicht so populär war wie heute. Die Bläck Föös haben sich sogar extra das Pseudonym Bläck Föös gegeben um ihren Ruf mit kölscher Musik als Nicht-Kölsch-Singende-Band "The Beat Stones"(?!) nicht zu GEFÄHRDEN. (u.a.) Die Bläck Föös haben dann Kölsch Salonfähig gemacht. Die Lieder funktionieren noch heute ja – aber auch Romeo würde heute auch ohne LMS-Boost funktionieren.

    Dann kamt ihr und schreibt euch mit Veranstaltungen wie Kölsche Bändkontest oder das Casting dick auf die Fahne das ihr kölsche Musik fördern wollt – ihr schreibt ja auch selber "Wir pflegen die einzigartige kölnische Liedkultur". Mit hochdeutschen Titeln in der Auswahl führt ihr diese Mission dann aber ad-absurdum. Da fehlt die Konsequenz. Genau – das kölsche Abendland wird nicht untergehen wenn auch Hochdeutsch im Wettbewerb ist, aber hochdeutsche Songs im Karneval werden aber auch nicht untergehen, wenn sie nicht im LMS gespielt werden – Querbeat wird trotzdem gespielt – was auch nicht schlimm ist! Zudem gibt es bei jedem LMS den Zusatzzettel. Den kann man doch nutzen um den Horizont auch ein wenig ins Hochdeutsche zu bewegen. Leider wird der Zettel viel zu selten genutzt 🙁

    Ich finde die Aussage "Wir wollen auf die Lieder vorbereiten, die durch welche Mechanismen auch immer ausgelöst, an Karneval und auf den Kölner und kölschen Karnevals-Partys eine Präsenz haben werden" … "Aber wenn ein Lied mit hochdeutschem Text, gespielt von einer derzeit präsenten und angesagten (Kölner oder Kölschen) Band im Karneval zum Einsatz kommt" ziemlich mutig den damit schließt man jetzt gar nichts aus: Haben wir bald Helene Fischer im Wettbewerb? Sicher nicht – sie ist keine Kölnerin 😉 … aber z.b. auf Willi Herren oder Tim Toupet würden zu der Aussage passen: Beides Kölner, sie singen Hochdeutsch (TT hat sogar Songs op Kölsch im Angebot), sind musikalisch auch an Karneval (in Köln) präsent und sind aktiv im Bereich "Kneipenhits" 😉 (siehe LMS-Auswahlzettel – ganz oben über Lied Nr. 1 – es geht ja um Kneipenhits). Ok sie bedienen eher das Schlager-"Subgenre" "Ballermann / Apres-Ski" … aber auch das macht kölsche Musik so besonders – kölsch ist kein Genre. Rock, Pop, Schlager, Irish Folk uvm. – alles vertreten – also warum nicht auch Ballermann 🙂

    Ihr sagt auf den Veranstaltungen immer wieder das 200-400 neue Songs (je nach Moderator) jedes Jahr aus Köln, op Kölsch (… Moderator) etc. raus kommen. Warum muss dann ein Hochdeutscher Song in die Auswahl? Selbst auf dem Zusatzzettel sind neue kölsche Songs die super gepasst hätten…

    Jetzt aber auch mal lobende Worte! Nach letzten Jahr mit der katastrophalen Auswahl (Hochdeutsch, doppelte Bands), finde ich die Auswahl 2019 SUPER! (bis auf eben eine Ausnahme…) Keine doppelten Bands, tolle Lieder und jedes mal darf ich überlegen wie ich die Plätze 3-6 gestalte. Es wechselt – immer. In den Kneipen sind die Ergebnisse (bis in der Regel Platz 1 und 2) auch immer gut gemischt. SUPER!

    Ich werde auch an Karneval zu HOCHDEUTSCHEN Songs mitsingen, tanzen, feiern – ob von Querbeat (auch Romeo!), Bernd Stelter oder auch Tim Toupet ;). Den letztendlich wollen wir ja einfach nur eine super geile Zeit ähhh superjeile zick haben.

  • Ute (LMS):

    Liebes Bärbelchen,
    nun sind die Bilder von eurer Veranstaltung endlich da! … wir hatten sie zwischenzeitlich ein wenig aus den Augen verloren…
    Viel Spaß!

  • Bärbelchen:

    Liebes LMS-Team,

    wir – Mitsinger in MÖNSTER am 24.01. – warten auf die vielen Fotos..
    Gibt es die noch?

    Alaaf und bis bald
    Bärbelchen und Co

    PS: Wir wollen Euch nicht hetzen, aber uns irritiert ein wenig, dass der Hinweis „Fotos folgen“ beim Bericht aus MÖNSTER fehlt..

  • Andreas saerdnA:

    Ich fände ein kölsches Motto gut 😉

  • MichaE:

    @Achim S: Zustimmung.

  • Achim S:

    Da bin ich gerade mal hier auf der Seite und sehe seit meiner Anregung oder besser meiner persönlichen Meinung werde ich von einigen Menschen kritisiert oder Neu Deutsch gedisst? Daher möchte ich hier nochmal betonen das es mir nur darum geht die KÖLSCHE Sprache zu erhalten und zu Fördern nicht mehr aber auch nicht weniger.Ich habe nie etwas gegen das Konzept von LMS gesagt geschweige irgendjemanden persönlich angegriffen. Auch bin ich ein großer Freund von QB als Partykapelle!e aber mir blutet das Herz wenn ein nicht in meiner Muttersprache gesungenes Lied diesen Wettbewerb gewinnt. Nur das ist mein Grund und mein Frust.
    Alles kann, Kölsch muß!! Wäre auch ein schönes LMS Motto 2020! 😉

  • Andi:

    AchimS:
    Dass die Stadt met K nicht in der LMS-Auswahl war, habe ich damals genauso wenig verstanden wie das aktuelle Fehlen von Alle Su Yeah. Die einzige Erklärung, die ich habe, ist, dasss man damals wie heute einen Doppelsieg von Kasalla befürchtete und vermeiden wollte.

    Natürlich ist der Erfolg eines Songs nicht zwangsläufig von der Präsenz bei LMS abhängig. Ich finde es aber ausgesprochen schade, wenn solche tollen Lieder, zumal sie einen außergewöhnlichen Sound haben, in der Auswahl fehlen. M.E. könnte die stark mit(durchaus schönen) Liebesliedern und Balladen durchsetzte Auswahl noch ein bisschen Power vertragen.

    Wer hat eigentlich im Brauhaus gewonnen? Kasalla oder QB?

  • Bernisson:

    Weil es 2 meiner diesjährigen Favoriten nicht in die Auswahl schafften würde ich mich freuen die vielleicht mal im Vor oder Zwischenprogramm zu hören.Idealerweise am Samstag im ABS…
    Einmal kölschraum mit „Ostermann“ und/oder Kuhl un de Gäng mit „nit vun dieser Welt“.

  • MichaE:

    Wozu schicke ich die Pänz jedes Jahr in das Domforum zu LMS ? Etwa damit sie später in den Kneipen hochdeutsche Stimmungsmusik intonieren ?

  • Achim S:

    @Andi
    Dazu kann ich nur sagen ein Lied wie die Stadt mit „K“ war NIE in der Auswahl und gehört heute fast schon zum meistgespielten Titel von Kasalla! So kann es auch gehen. Mal schauen was heute im alten Brauhaus so passiert!

  • Andi:

    Wie eng man die Abgenzung Kölsch/Hochdeutsch sehen sollte oder eben nicht, ist sicherlich diskutbel. Die Paveier haben vor nicht allzu langer Zeit ja auch mit einem fast hochdeutschen Karnevalslied LMS gewonnen. Bei Querbeat sehe ich allerdings nach der Neuausrichtung der Band eine klare Abkehr von der kölschen Musik. Für mich ist das keine Karnevalsmusik mehr, was nicht heißt, dass mir die Musik nicht gefällt.

    Bei der Liederauswahl wird man es sicher auch nie allen recht machen können. Ich finde es allerdings sehr schade, wenn ein Lied mit Gewinnerpotenzial deshalb nicht berücksichtigt wird, weil die Band schon mit einem anderen Song dabei ist.´Ich bin da ganz klar für Klasse statt Masse.

    Prima fände ich es übrigens, wenn zum Ende einer Veranstaltung zeitnah auf der HP oder auf Facebook mit einem Zweizeiler kurz das Abstimmungsergebnis gepostet werden könnte. Darüber würden sich vermutlich viele LMS-Fans freuen. Bericht mit ´Fotos könnte ja immer noch nachgereicht werden.

  • et Strüßje:

    Supertolerant ?
    Leev Lück, maat höösch !
    Opjepass, dat et nit ze dogmatisdch weed !
    oder pseudoreligiös -> et hätt immer och nit kölsche Leeder jejovve. Un trotzdem jiddet junge Lück, die sälvs ja kei Kölsch mieh spreche un trotzdem kölsche Leeder schrieve.
    dat halde mer us ! Och dat e Leed explizit kölsche Bejriffe met Fähler erklärt (Mostert
    säät dä Kölsche, nit Moustard 🙂 ) Isch ben mir och nit sicher, dat all die, die johrelang
    ihr Höhner-Allergie konserviere, och esöns su
    vegetarisch ungerwächs sin..
    Wat isch saache will : Mer han doch „do drusse“ schun jenoch Kämpfe von diversen
    Untergruppen gegeneinander in zunehmendem
    Ausmaß. Och wenn isch mit der Kirch nit vill am Hoot han, weede mer all noch jenoch
    Wohlwollen, Toleranz un e beßje Demut bruche
    för dat wat kütt -> in dem Sinne : LOSS MER
    (wigger) SINGE

  • Rheinländer:

    Super Erklärung für die Auswahl, aber nicht nötig, da die Auswahl Eure Kompetenz ist.
    Die Diskussion hingegen finde ich super, da dies hoffentlich eher als Anregung verstanden wird.
    Die Lieder der Session werden natürlich nicht für LMS geschrieben, sondern für die Masse und müssen funktionieren. Von daher Clever.
    Aber die Frage ist schon erlaubt, wofür möchte LMS stehen ? Auch Masse oder Klasse ?
    Wahrnehmung der letzen Jahre, Tendenz Masse, aber immer noch Klasse.
    In diesem Sinne, Alles prima, für jeden was dabei, einfach Spass haben und nicht Alles zu eng sehen.

  • Georg (LMS):

    🙂 musste gerade sehr über meinen Anfang „kurze Bemerkung“ lachen 🙂

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