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9. Januar 2014

Stimmbildung im Lapidarium

Kasalla gewinnt bei der Premiere der Loss mer singe Tour

Um 12.00 Uhr saß der erste mit mitgebrachtem Stühlchen vor dem Lapi, um sicher zu gehen beim Einlass auch dabei zu sein. Bis 17.00 Uhr hatte die Schlange dann bei Weitem das Kneipenvolumen überstiegen. Premiere im Lapi, das bedeutet zeitliche Investition fürs „Dabei sein“, Vorfreude aufs Wiedersehen, auf die Musik, auf das besondere „Loss mer singe – Gefühl“. Premiere bedeutet Spannung auf allen Ebenen. Welche Lieder sind in der Auswahl? Funktioniert die Auswahl beim Live-Test? Und für die anwesenden Musiker, die kurz vor Beginn der Sitzungssession noch mal Zeit hatten: Wie wird mein Lied als Produktion vom Kneipenpublikum angenommen? Und sicher auch die Spannung beim Wirt: Wird alles gut gehen?

Erfreuliches Trostpflaster für einen großen Teil, der vergeblich Anstehenden: In einer Spontanaktion mit Wirt Patrick wurde das nahe gelegene Anno Pief geentert und dort- mit Musik und LMS Zetteln ausgestattet- eine eigene Premiere gefeiert.

Heiß ging es dann im Lapidarium her. Und da war es wieder: Das unbeschreibliche Gefühl, „wenn die Welt für ne kleine Moment still steiht“. Sich rein zu geben in die Lieder und das Gefühl zu genießen, wenn die Kneipe mit einem Gänsehaut-Chor die neuen Lieder der Session zelebriert. Sich zu freuen an der kölschen Musik, sich einzulassen auf die Vielfalt der Songs. Zu schunkeln, zu tanzen, zu philosophieren über die Qualität von Karnevalsliedern und auszutauschen über seine persönlichen Favoriten… Singen und schwitzen. Wie Fastelovend halt.

Die erste Etappe über den „Kneipenhit der Session“ gewann hauchdünn Kasalla („Kumm mer lääve“) vor Brings („Kölsche Jung“) und Cat Ballou mit „Hück steiht de Welt still“. Fast gleichauf dahinter ein Dreierclübchen von Klüngelköpp („Jedäuf met 4711“), über Querbeat („Hück oder nie“) und der Micky Brühl Band („Zo Fooss noh Kölle jon“). Bei der improvisierten Feier im Anno Pief einigte man sich übrigens auf Klüngelköpp und Brings als Doppelsieger. Zusätzliche Stimmbildung gab es im Rahmenprogramm mit den Klassikern „En d’r Kayjass Nummero Null“ und „Ne kölsche Explezeer“ und auch das Mottolied wurde mit besten Genesungswünschen für Marie-Luise Nikuta gesungen.

Ein intensiver Weg der Vorbereitung ging für das Loss mer singe – Team im Lapidarium zu Ende. Über 300 Neuvorstellungen der Musiker aus Köln und Umgebung standen am Anfang. Die Abstimmung der Jury und die immer wieder sehr schwerfallende Entscheidung für die 20 Lieder. Denn natürlich gibt es mindestens 10 weitere Songs, die es vielleicht auch verdient gehabt hätten. Jetzt wird nach vorne „gespinxt“. Die Tour rollt!

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