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9. Februar 2020

Dreigestirn, Rumtreiber und jede Menge Liebesleeder

Premiere für „Glessen sing met“ mehr als gelungen

Sing met in Glessen

Harte Konkurrenz hatte „Glessen sing met!“ bei der Premiere in der wundervollen Glessener Braustube bei Doina und Ronny: schräg gegenüber fand in der evangelischen Kirche eine Kölsche Messe statt, bei der auch das Glessener Dreigestirn (Prinz Christoph I., Bauer Konstantin und Jungfrau Simone mit Prinzenführer Alex) anwesend war. Aber noch vor Ende der Messe stahl sich das Dreigestirn aus der Kirche, um bei „Loss mer singe – Glessen sing met“ einen großartigen Auftritt hinzulegen.

Trotz Kölscher Messe und der für den nächsten Tag angesetzten großen Karnevalsparty lief „das Glessener Wohnzimmer“ schon früh voll – jede Menge bunt kostümierter Gäste, die die neuen Lieder der „anderen EinsingMixTour“ mitsangen, als gäbe es kein Morgen. Darunter natürlich auch das Lied der Jubilare, „Die nächste Rund“ von den Bläck Fööss, das außer Konkurrenz mit Kompletttext präsentiert wurde.

Die Auswahl, in der 10 Lieder vertreten waren, die nicht in der Kölner Auswahl sind, enthielt jede Menge Liebeslieder, angefangen vom Verlieben mit Knittlers „Doch wenn do wells“ und dem Thekenmädchen-Lied von Eldorado über die 5-tägige „Liebe meines Lebens“ der Cöllner und die „Beste Zick“ der Rockemarieche bis hin zum Ende der Beziehung bei Fabian Kornbachs „Blos dir jet“.

Das am Ende auf Platz 1 gewählte „Liebesleed“ von Miljö hatte jedoch nichts mit einer Liebe zwischen zwei Menschen zu tun, sondern mit unser aller Liebe zu den kölschen Liedern. Am Schluss des Liedes wurde einfach a cappella weitergesungen, was zu reichlich Gänsehaut führte. Hinter Miljö landeten Kasalla und Brings sowie Eldorado auf den weiteren Plätzen.

Mit dem Verteilen und Wiedereinsammeln der Stimmzettel ging auch wieder der legendäre rote Zylinder für die OASE durch die Menschenmassen. Und das Ergebnis konnte sich sehen lassen! Inklusive einer Spende der Band „Gäng Latäng“, die ihren „Dom to go“ einen Sitzungsabend lang auch für die OASE verkauft hatten, kam die großartige Summe von 1.210€ für die Anlaufstelle für Wohnungslose in Köln-Deutz zusammen.

Wie es bei „sing met“ üblich ist, kam auch wieder eine kölsche Band in der Auszählpause auf die Bühne: die Rumtreiber traten ohne Gage für den guten Zweck auf! Herrlische Schunkellieder, partytaugliche irische Klänge und – auch wichtig – tanzbare Songs wechselten sich ab und das Publikum feierte dankbar die 5 Jungs, die vor kurzem ihr zweites Album auf den Markt gebracht haben.

Auch als das „Loss mer singe“-Helferteam schon alles abgebaut hatte, ging die Party weiter… wie man hörte, bis morgens um 3. Der Glessener an sich versteht es anscheinend zu feiern!

So bleibt am Ende ein Rückblick, zu dem in jedem Fall ein herzliches Danke schön gehört. Danke an Burkhard und Andreas, die dafür gesorgt hatten, dass „Loss mer singe“ nach Glessen kam, und vor Ort alles organisierten. Danke an die Wirtsleute Doina und Ronny, die für ihre Risikobereitschaft, „Glessen sing met“ auszurichten, belohnt wurden und die mit ihren Thekenmädchen für eine tolle Gastfreundschaft sorgten. Und Danke an die Rumtreiber für einen begeisternden Auftritt für die gute Sache.

Und es bleibt ein Ausblick: nach so einem tollen Abend kommen wir sicherlich nächstes Jahr wieder!

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