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23. Januar 2023

Ein paar Superlative aus dem Kölner Osten

Rauschendes Fest im Sünner-Keller in der neuen „Brauwelt Köln“

In Kalk geht offenbar immer was: Als die Alteburg in der fernen Südtstadt niemandem mehr Obdach bieten konnte, zogen die Heimatlosen in den Kölner Osten – kein Katzensprung, wie jeder weiß. Und doch einer, der sich nicht nur an Karneval lohnt. Der Sünnerkeller – mittlerweile nach der Übernahme durch Mühlenkölsch in die neue „Brauwelt Köln“ integriert – steht schon seit vielen Jahren für rauschende Loss mer singe Feste, wo die Feiernden zwischendurch auch noch gerne zuhören, bevor das nächste Lied zelebriert wird. Diesmal war sogar Platz für den Heiratsantrag eines Krokodils, das – weils so schön war – seine Prinzessin nochmal ehelichen wollte. Ja, es war sehr viel Liebe im Raum an diesem Abend an historischem Ort. Die alte Brauerei ist immerhin das letzte Industriedenkmal der Stadt, das immer noch für den Zweck genutzt wird, für das es einst gebaut wurde. Und weil es hier auch an anderen Tagen viel zu entdecken gibt, spendierten die Gastgeber gleich einen Gutschein über 50 Euro für Führungen, Tastings oder Schnitzelessen. Auch das war großzügig vorbildlich. Und noch etwas gilt es in den nächsten Tagen zu toppen: Hier ging die bislang längste LMS-Polonäse der Session zu „Ansonsten ist alles normal“ vom Tuppes vum Land. Abgestimmt wurde natürlich auch noch: Kasalla gewann vor den Räubern und den Höhnern. Ein starker Abend auch für die hochdeutschen Beiträge zum Fastelovend: Cat Ballou wurde auf Platz 4 gefeiert, Planschemalöör auf Platz 6, dazwischen Stadtrands „Ahle Kess“.

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