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Singe för Jod

Seit 2017 finden auf unserer traditionellen „Loss mer singe Kneipentour“ auch Benefiz-Events statt. Die sogenannten „Singe för Jod“- Veranstaltungen erfreuen sich großer Beliebtheit, vor allem auch deswegen, weil direkt vor Ort der „Gute Zweck“ durch RepräsentantInnen vorgestellt wird.

Wir unterstützen Institutionen und Personen, die wiederum direkt mit ihren Möglichkeiten am Puls des Geschehens sind und helfen unmittelbar dort, wo Hilfe dringend nötig ist. 

Da in den letzten beiden Jahren keine „Loss mer singe Kneipentour“ stattfinden konnte, und damit auch keine „Singe för Jod-Veranstaltung, hatten wir uns was Neues überlegt. Seit 2021 kann man in unserem Webshop „FÖR-JOD-PAKETE“ bestellen, und zwar für 5€, 20€ und 50€.

2023 gibt es erfreulicherweise wieder die Loss mer singe Kneipentour und auch wieder Benefizveranstaltungen. In 4 Kneipen heißt es dieses Mal „Singe för Jod“. Wer möchte, kann auch 2023 wieder in unserem Webshop unsere FÖR-JOD-PAKETE kaufen.

Unsere 5 „Guten Zwecke“ für die Loss mer singe Kneipentour 2023

  • (1) Kath. Kita St. Johannes der Apostel Dernau – Flutkatastrophe im Kreis Ahrweiler

Die Kitas sind sichere Orte, in denen gespielt, gelacht und gelernt wird. Laut und bunt und fröhlich geht es da zu. Normalerweise. Die Nacht zum 15.07.2021 veränderte viele Leben. Nach der Flutkatastrophe stand Vieles, so auch Kitas, meterhoch unter Wasser. Was blieb, waren brauner Schlamm, zerstörte Spielgeräte, einsturzgefährdete Gebäude und eine unglaubliche Welle der Hilfsbereitschaft.

Infolge der Flutkatastrophe im Kreis Ahrweiler sind einige Kindertageseinrichtungen zerstört worden; andere konnten mittlerweile wieder in den Regelbetrieb gehen. Wir sammeln hier ganz konkret für die Kita St. Johannes der Apostel Dernau. 

Anderthalb Jahre nach der schrecklichen Flut ist die KitA im August 2022 von Holzweiler umgezogen in eine Container-Kita. Doch bis sie wieder dort sind – an gewohnter Stelle in einer neu erbauten, modernen und zukunftsorientierten Kita – werden noch ein paar Jahre vergehen. Schritt für Schritt und von Tag zu Tag bauen wir langsam wieder alles auf. Bis dahin erleben die Kinder Gemeinschaft und etwas Normalität in einer temporären Kita. Viele Menschen – Vereine, Privatpersonen, Betriebe, andere Kitas haben uns bereits unterstützt, weshalb die jetzigen Räume gut eingerichtet sind. Im Rahmen unserer pädagogischen Arbeit wird immer wieder deutlich, was noch fehlt. Jeder Hilfe ist nach wie vor Willkommen, um wieder etwas einkaufen können. Eine riesige Herausforderung wird der Neubau werden.

Auf https://www.kita-ggmbh-koblenz.de/aktuelles/flutkatastrophe-im-kreis-ahrweiler/ erfahrt ihr noch mehr über den Träger der Kitas.

  • (2) Caritas-Hospiz, Johannes-Nepomuk-Haus

Das persönliche Hospiz im Grünen in Köln-Longerich begleitet unheilbar kranke und sterbende Menschen und ihre Angehörigen. 

„Durch Fürsorge und Beistand ermöglichen wir ihnen eine lebenswerte Zeit und Verbesserung ihrer Lebenssituation. Wo andere sagen: „Wir können für Sie nichts mehr tun“, fragen wir: „Was können wir für Sie tun?“ Sterben ist eine intensive Phase des Lebens. Diese Phase soll möglichst schmerz- und leidensarm erlebt werden können. Das Miteinander aller Beteiligten – des sterbenden Menschen, seiner Angehörigen und Freunde, des Hospizteams und der beteiligten Ärzte ist hierfür die Voraussetzung. Palliative Pflege heilt nicht, aber sie lindert Schmerzen und soll Beschwerden vermeiden. Und sie hilft das Sterben anzunehmen.“

Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.caritas-koeln.de/hilfe-beratung/caritas-hospize/johannes-nepomuk-haus/.

  • (3) Blau-Gelbes Kreuz e.V.

Der Blau-Gelbes Kreuz e.V. ist ein staatlich anerkannter, gemeinnütziger Verein mit Sitz in Köln, der bereits seit 2014 die Entwicklung einer freien, demokratischen Ukraine unterstützt und Hilfe für die Opfer des Krieges, insbesondere für Kinder, Binnenflüchtlinge, verletzte und andere stark bedürftige Menschen aus den vom Krieg betroffenen Regionen leistet.

Seit dem Ausbruch des Kriegs in der Ukraine realisieren wir verschiedenste Maßnahmen um den Ukrainern und ihrem Land Hilfe zu leisten.

Wir organisieren humanitäre Hilfslieferungen, dabei haben wir verschiedene Projekte entwickelt, um zielgerichtet helfen zu können. Notfall-Medizin-Kits für Krankenhäuser, Rescue Backpacks für Feldärzte, Babyboxen für Neugeborene und weitere, lebensrettende Hilfsgüter.

Desweiteren unterstützen wir Geflüchtete in Köln und organisieren Demonstrationen zur Solidarität mit der Ukraine.

Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.bgk-verein.de/

  • (4) Sozialistische Selbsthilfe Mülheim e.V.

Die Sozialistische Selbsthilfe Mülheim e.V. in Köln ist eine Lebens- und Arbeitsgemeinschaft von 25 Menschen unterschiedlichsten Hintergrunds und entstanden 1979 als SSK Mülheim. 

Für seine Mitglieder schafft der SSM eine Alltagsstruktur und bietet die Möglichkeit, auf individuelle Problemlagen einzugehen und mit Unterstützung der Gruppe an diesen zu arbeiten. Konzept war und ist es, gemeinsamen Wohnraum zu erschließen und ggf. instandzusetzen sowie durch den Aufbau von Arbeitsprojekten Unabhängigkeit der Mitglieder von staatlichen Transferleistungen zu erreichen. 

Unsere Philosophie ist, dass jedes Mitglied unabhängig von geistigen oder körperlichen Einschränkungen in der Lage ist, sinnvolle Arbeit zu verrichten. Auf der wöchentlichen Mitgliederversammlung werden die anstehenden Arbeiten entsprechend der Fähigkeiten eingeteilt und sämtliche Entscheidungen gleichberechtigt gefällt. Vor diesem Hintergrund bietet der SSM vorwiegend Dienstleistungen im niedrigschwelligen Bereich an. Hierdurch werden sämtliche Vereinskosten wie Mieten/Nebenkosten, das gemeinsame Essen, Kranken- und Sozialversicherung sowie das einheitliche Auskommen unserer Mitglieder finanziert. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, sich im vereinseigenen Secondhandladen mit Konsum- und Gebrauchsgütern zu versorgen. Staatliche Förderungen werden nur für größere Investitionen in Anspruch genommen, die wir langfristig nicht selbst finanzieren können. So bspw. das Projekt „Working Punx“ oder unsere Halle am Rhein, die wir zunächst in baufälligem Zustand gemietet und mit Fördergeldern der Stadt in Eigenarbeit renoviert haben, um dort weitere Wohn- und Arbeitsmöglichkeiten zu schaffen. Über die Arbeit in unseren Geschäftsfeldern und im Non-Profit-Bereich (Kochen für die Gruppe, Kinderbetreuung, Bauarbeiten/Instandsetzung, Sozialberatung etc.) hinaus engagieren wir uns aktiv in der Stadtteilpolitik, insbesondere für preiswerten Wohnraum und die Schaffung von Arbeitsplätzen. 

Weitere Informationen findet ihr hier: https://www.ssm-koeln.org/

  • (5) Loss mer singe e.V. – interaktive kölsche Musikkultur

Seit über 20 Jahren fördert Loss mer singe die kölsche Musik, das Brauchtum und die Kultur in Köln und Umgebung. Der ehrenamtliche Verein arbeitet an einer Vielzahl ganzjähriger Projekte und Angebote. Dabei ist uns die musikalische Nachwuchsförderung genauso eine Herzenssache wie das Einsingen in den Karneval in Kneipen, die Veranstaltungen für Pänz und Vieles mehr. Aber das Loss mer singe- Ehrenamt kommt an manchen Stellen ohne professionelle Unterstützung für Technik, Organisation oder Logistik nicht aus. Vor drei Jahren haben wir eine feste Bürostelle zur Unterstützung und Koordination des Ehrenamts eingerichtet, die wir mit unseren Einnahmen und mit Hilfe von Sponsoren finanzieren. Das ist in diesem Jahr nach dem erneuten Ausfall von vielen LMS-Veranstaltungen vor Ort auch für uns eine besondere Herausforderung.

Mit dem „FÖR JOD“ – Paket unterstützt ihr auch unsere Arbeit.

Informiert euch gern über Aktuelles unter https://www.lossmersingezohus.de.

Wer sich dafür interessiert, was Loss mer singe bisher alles gemacht hat, wird hier fündig: https://www.lossmersinge.de/

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