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4. Februar 2020

Hück esu schön wie domols im Gürzenich

Herzliches Mitsingfest für die ganze Familie

„So viel rot-weiss auf einen Haufen hab ich selten gesehen“ sagte eine begeisterte Besucherin. Schon das herrlich bunte Bild, das die gut 100 Chorsängerinnen und Sänger auf der breiten Treppe im  wunderbar – veedelgerecht dekorierten Gürzenich boten, war der perfekte Startschuss. Rechts und links die Treppe säumend, sangen  Abordnungen der Chöre „Spätlese“, „Frisch vom Baß“, vom Erwachsenenchor St. Stephan und Jasmin vom gleichnamigen Jugendchor aus vollen Kehlen Kölsche Schätzchen – und die meisten Besucher, die das Foyer schon lange betreten hatten, gingen trotz geöffneter Absperrung erst die Treppe zum Saal hinauf, als auch die Chöre das taten. Der schon im dritten Jahr traditionelle bunte Einzug der Sängerinnen unter der Leitung von Michael Kokott und des mit blauen Eimern bestückten Losss mer singe- Teams startete dann das besondere Mitsingprogramm, auf der Bühne erwartet von der wunderbar begleitenden Saalkapelle rund um Andreas Münzel.

Gespickt mit vielen Leckerbissen, stimmte das besondere Gürzenich – Ensemble bestehend aus J.P. Weber, Björn Heuser und Stefan Knittler kölsche Klassiker und neue Sessions-Hits an. Georg Hinz führte durch die Auswahl der sechs neuen Lieder, die zum Teil von Abordnungen der Bands mitgesungen wurden. So sang der Sieger des Kölsche Musik Bänd Kontestes Klabes im gekonnten Krätzchenstil sein Sessionslied „Flönz“ oder eine Abordnung von Eldorado unterstützte die „Saalkapell“ bei ihrem Thekenmädchen. Brings Sünderlein wurde vom aus Berlin angereisten Loss mer singe – Fan Lothar Libercka alias Willi Millowitsch mit „Wir sind alles kleine Sünderlein, s war immer so…“ eingeleitet und auch die „nächste Rund“ der Fööss musste natürlich in Sachen Textsicherheit für die Session geübt werden.  Bei der Abstimmung gab es ein Kopf an Kopf Rennen der Bläck Fööss und Eldorado Hits, was letztere knapp gewannen.

Als große Gewinner konnten sich dann aber alle fühlen, die – in welcher Funktion auch immer – an diesem frühen Abend im Kölns guter Stube dabei waren. Ob jung ob alt, ob Künstler auf der Bühne oder Mitsingjeck im Saal, jeder brachte ganz viel Herz ein, man bereicherte sich singend gegenseitig und spürte wie es der Seele guttat.

Die Mutter vom kleinsten Gast, 6 Monate alt – natürlich mit Gehörschutz ausgestattet – war mit großer generationsübergreifender Familie am Start und begeistert von der besonderen Atmosphäre und dem Loss mer singe – Flair, das sich von der Kneipe in den Gürzenich übertragen lässt.  Als am Ende der Veranstaltung der Saal gut aufgewärmt quasi alleine „Heimweh noh Kölle“ sang, hatten nicht nur die Menschen auf der Bühne Gänsehaut und Tränen in den Augen. 2021 soll es weitergehen. Termin steht noch nicht fest, aber an Karnevalsfreitag beginnt der Vorverkauf!

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Loss mer singe bekommt den Rheinlandtaler 2017