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26. August 2019

Schwitzen und singen beim 11. Loss mer singe – Sommerfest

Familienfest – Premiere auf der Pferderennbahn in Köln Weidenpesch

Nach dem ehemaligen Klostergarten in Lindenthal und dem Waldbad in Dünnwald fand auch die 11. Auflage des Loss mer singe – Sommerfests an einem außergewöhnlichen Ort statt. Als neue und nunmehr 3. Location bot die Kölner Galopprennbahn einen sehr besonderen Rahmen für die Mitsinggemeinde.

Loss mer singe Sommerfest 2019 - fotografiert von Kay Uwe Paulen Krake
Foto: Kay Uwe Paulen Krake

Das Familienfest ereignete sich bei strahlend blauem Himmel und hochsommerlichen Temperaturen – ganz wie bestellt! Und so kamen am Sonntag (25.08.) ca. 3.000 Menschen nach Weidenpesch, um die fröhliche und höchst entspannte Atmosphäre zu genießen.

Nach zwei Jahren Pause gab es auch diesmal wieder die ganz besondere Mischung: Hochkarätige Konzerte, Mitsinggelegenheit per obligatorischem Textheft, Treffen netter Menschen, kreative Spiel- und Bastelangebote sowie zahlreiche Stationen zur Versorgung mit Speis und Trank.

Den musikalischen Auftakt bestritt Stadtrand, die in der diesjährigen Kneipentour den 5. Platz mit „Orjenal“ belegt hatten und jetzt auf der Rennbahn das Publikum perfekt in Stimmung brachte.

Nach dem Wechsel von der Haupt- auf die Wiesenbühne ging es weiter mit Lupo. Auch hier erwies sich das Publikum als textsicher wie immer und die Jungs auf der Bühne hatten viel Spaß.

Zurück auf der Hauptbühne dann die Domstürmer, die es mit ihrem Charme und ihrer Freude an der Musik geschafft haben, gerade auch die Kinder zu begeistern und für sich zu gewinnen.

Fiasko spielte auf der Wiesenbühne unplugged mit zwei akustischen Gitarren und Cajon. Der Stimmung tat das überhaupt keinen Abbruch, im Gegenteil, es passte sehr gut zur Atmosphäre der Rennbahn und das Publikum war restlos begeistert. An dieser Stelle nochmals gute Besserung an den Bassisten Dirk Fussel, der leider erkrankt war und nicht mitspielen konnte.

Als kleine Überraschung kam das Ukulele-Ensemble Hüpfende Flöhe mit seinem Lehrer Georg Mühlenhöver auf die Bühne. Der hatte zuvor zwei Workshops mit Kindern geleitet, die noch nie eine Ukulele in der Hand hatten und nach kurzer Einarbeitung bereits zwei Lieder spielen konnten. Gemeinsam mit den Hüpfenden Flöhen führten die Kinder das Publikum in einer Polonaise spielend und singend zurück zur Hauptbühne. Respekt vor der Leistung der Kinder und ein großes Dankeschön an Georg Mühlenhöver für sein Engagement.

Knittler, Komponist und Interpret der Loss mer singe-Hymne, rockte in gewohnter Manier die Hauptbühne.

Die Bläck Fööss, die bei einem Loss mer singe – Sommerfest erstmals mit der kompletten Besetzung auftraten, präsentierten zur Freude des Publikums alte Hits und neue Lieder.

Auf den Auftritt von Kasalla warteten vor allem viele aufgeregte Kinder. Sie hatten in einem Instrumentenbau-Workshop Gitarren gebaut, die „baugleich“ waren zu der von Kasalla-Gitarrist Flo Peil. Deshalb war der Andrang unmittelbar vor der Bühne plötzlich sehr groß, wollten doch all die neuen Gitarristen ein Lied zusammen mit Kasalla spielen. Und so geschah es, ganz zur Freude der Kinder und der sehr stolzen Eltern im Hintergrund an den Handy-Kameras.

Auch beim Auftritt von Miljö, dem krönenden Abschluss des diesjährigen Loss mer singe – Sommerfests, waren viele Kinder mit von der Partie. Nach dem Entern der Bühne sangen und sprangen sie mit den Jungs von Miljö um die Wette.

So ging ein sehr schöner Tag auf der Rennbahn zu Ende. In Erinnerung werden uns viele glückliche Gesichter bleiben, zufriedene Erwachsene und viele Kinder mit großem Spaß an der Musik. Nicht wenige Stimmen drückten aus, wie sehr sie den Sonntag genossen haben und vermittelten uns, wie gut es erneut gelungen ist, das ganz spezielle Loss mer singe -Gefühl zu transportieren.

Wir bedanken uns bei unserem Kooperationspartner Arena Weidenpesch für die gastronomische Versorgung und die Organisation rund um das Gelände, beim Kölner Renn-Verein für die schöne Location und bei Scheefer Music für die tolle Technik und ihren Einsatz!

Ein herzliches Dankeschön allen Besuchern und Freunden für die so friedliche und herzliche Atmosphäre, die wieder überall zu spüren war. Eine Stimmung, die uns einmal mehr vor Augen führte, wie wertvoll es ist, so viele tolle Menschen als Weggefährten zu haben bei unserem Engagement für die Kölsche Brauchtumspflege.
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Allerbesten Dank auch allen Musikern und HelferInnen vor, hinter und auf den Bühnen, die dafür gesorgt haben, dass dieses Fest so stattfinden konnte! Einige bildhaften Eindrücke – fotografiert vom wunderbaren Kay-Uwe Paulen Krake

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