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Kölsche Musik Bänd Kontest

Kölsche Musik Bänd Kontest? Was ist das?

Neben dem alljährlichen „Loss mer singe“-Casting, mit dem wir Talente aller Art für den kölschen Fastelovend suchen, gibt es zur Talentförderung bei „Loss mer singe“ den „Kölsche Musik Bänd Kontest“, einen Wettbewerb für alle Musiker und Bands, die Musik mit Kölschen Texten machen, unabhängig vom musikalischen Stil und ob sie in den Fastelovend wollen oder nicht.
Das ist „Loss mer singe“ auch wichtig: Kölsch is mieh wie Karneval!
Der „Kölsche Musik Bänd Kontest“ wird durchgeführt in Kooperation mit den Wirten von Ubierschänke, Piranha, Chlodwig Eck und Mollwitz sowie mit www.koelschemusik.info.
Wenn Ihr also Musik auf Kölsch macht (keine 1:1-Cover, sondern eigene Lieder, eigene Texte, eigene Musik; die Stilrichtung ist völlig egal), und Euch einem breiten Publikum präsentieren wollt, dann macht Euch einen Merker für den Februar – da dürfte die nächste Bewerbungsphase starten. Einfach beim Newsletter anmelden und die Ausschreibung nicht verpassen!

Wie wird gevotet und gewertet?

Das Publikum stimmt an jedem Abend mit ab. Sein Voting fließt zu 50% in das Endergebnis ein. Die anderen 50% steuert die Jury bei.
Auch die Musiker, die bisher als Jurymitglieder mitgewirkt haben, können sich sehen lassen: Bömmel Lückerath (Bläck Fööss), Isabell Classen (Sösterhätz), Björn Heuser, Clemens Roer (vom Sieger des 1. Kontests: Dave Zwieback), Sven Welter (Paveier), Peggy Sugarhill (Rockemarieche, The Cool Cats), Sepp Ferner (Cöllner), Micha Hirsch (Hanak), Micha Zass (ZASS), Kafi Biermann (Ex-Bläck Fööss), F.M. Willizil (Ex-Höhner, Kölschfraktion), Stefan Brings (Brings), Basti Campmann (Kasalla), Arno Steffen (u.a. L.S.E.).

Was gibt es zu gewinnen?

Die Preise für 2018 stehen noch nicht fest, aber es ist nicht unwahrscheinlich, dass als Hauptpreis wieder der „Loss mer singe“-Förderpreis der Kreissparkasse Köln ausgelobt wird. Der Förderpreis ist die Möglichkeit zu einer professionellen und von einem Produzenten begleitete Studioproduktion. Aber nicht nur der Sieger kann etwa gewinnen. In 2017 gab es z.B. als zweiten Preis einen Gutschein aus dem Hause Tonger im Wert von 250€ plus 500€ vom „Loss mer singe e.V. “ Der dritte Gewinner erhielt ein Bandessen in der Lokalität „Mollwitz“ und auch der vierte Platz wurde nicht mit leeren Händen entlassen, denn das „Piranha“ spendierte ein Pittermännchen.

Wie sind die früheren Wettbewerbe ausgegangen?

In 2015 waren es noch 25 Bewerber von Fun Punk bis Karneval, von Blues bis Liedermacher, von Heavy Metal bis Pop. In einem spannenden und sehr, sehr knappen Finale konnten sich Dave Zwieback gegen Pläsier und Fabian Kronbach durchsetzen. Die weiteren Teilnehmer waren: Kempes Feinest, Kölsch Cats, Aach un Kraach, Müller, Rhingbloot, KölnKalk Bluesband.
In 2017 stieg die Bewerberzahl bereits auf 43 – auch wieder aus fast allen denkbaren Stilrichtungen. Im Finale vor weit über 400 Zuschauern siegten die eher leisen Töne von Drei Ahle un ne Zivi vor DIE BAEND, Breaking Jeck und Müller. Die weiteren Teilnehmer waren: Stadtrebellen, Kölschraum, StÄÄne, Pimock, King Loui, Hingerhoff, Gäng Lateng, Köbesse.

Bänd Kontest UND Casting – geht das?

Ja, es geht beides! Wer sich für den „Kölsche Musik Bänd Kontest“ bewirbt, ist herzlich eingeladen, gleiches beim Casting zu tun, falls er auch Lust auf Karneval hat: >> Talente für den Fastelovend gesucht!

Ergebnis Kölsche Musik Band Kontest 2017:

  1. Platz: Drei Ahle un ne Zivi
  2. Platz: DIE BAEND
  3. Platz: Breaking Jeck
  4. Platz: Müller

> Hier die Eindrücke der Abende von 2017.

Und einem tollen Finale in der Alteburg:

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