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4. Februar 2015

Viel Tanz, wenig Sitzen…

Loss mer singe-Sitzung, die 10te!
Sitzung 2015„Was für eine Mischung: Ludwig Sebus erzählt vom Pferdemetzger in Ossendorf, vor dem Theater am Tanzbrunnen schneit es, Jürgen Becker wütet kabarettistisch über Köln, Festkomitee, Pegida und neue Rechte, Brings blendet „Liebe Deine Stadt“ ein und J. P. Weber, das musikalische Ausnahmegenie rockt mit seiner Flitsch alleine den Tanzbrunnen.

Es ist „Loss mer singe“ Sitzung. Der Raketenmann kommt ob der vielen Raketen aus der Puste und kein Sitzungspräsident kann so lange gedehnt „Brings“ in den Saal rufen wie Helmut Frangenberg.“ So beginnt der Bericht beim Internet-Nachrichtenportal „report-K“ über die zehnte „Loss mer singe“-Sitzung im Theater am Tanzbrunnen. Das LMS-Team feierte mit vielen Gästen – es dürfte keine andere Sitzung in der Stadt mit so vielen Programmpunkten in viereinhalb prall gefüllten Stunden geben – einmal mehr ein Fest. Bekanntes traf auf Unbekanntes, Erwartetes auf Überraschendes, Altes auf Neues – Loss mer singe blieb seinem Konzept treu.

Nach dem traditionell-furiosen Einmarsch des Eimerrates mit den Delegationen der Loss mer singe-Kneipen präsentierte sich dem Publikum erstmals auf großer Bühne das Kohberg-Orchester, das alte kölsche Lieder zum Zuhören und Mitsingen im Stile eines Salon-Orchesters der 20er Jahre spielt. Neben J.P. Weber begeisterten auch die beiden weiteren Gewinner des letztjährigen Loss mer singe Live Castings: Francesco und Band tanzten um ihr Bützje-Büdchen, Pläsier überzeugte mit einem tollen Auftritt. Der 89-jährige Altmeister Ludwig Sebus ließ sich nicht wie sonst üblich von Playbacks begleiten, sondern interpretierte seine Lieder zusammen mit „Magic Flönz“ am Akkordeon, dem Sinti-Swing-Gitarristen Rudi Rumstajn und Jakob Schmidt am Bass neu. Außer dem herrlich-unbequemen Becker, der vor zu viel Kölschtümelei und blindem Lokalpatriotismus warnte, stieg der „bekennende Odist“ Gisbert Fleumes in die Bütt und klagte das Leid des Imis in der selbstverliebten Stadt.

Die Gastgeber steuerten mit vielen eigenen Akzenten und Programmpunkten zur Originalität der Sitzung bei: Das „Loss mer singe“-Team trommelte auf Eimern, machte eine musikalische Zeitreise zu den Anfängen der „Lachenden Sporthalle“ vor 50 Jahren oder lud beim Publikumsspiel zum anspruchsvollen Liederraten ein. Stefan Knittler spielte mit vielen Gastmusikern und Loss mer singe-Erfinder Georg Hinz und Mica Frangenberg vertonten mit Augenzwinkern einen Harald van Bonn-Text über die „jode ahle Zick“ der Mitsinginitiative. Zum Finale kletterten dann einmal mehr fast alle auf ihre Stühle: Vor dem tollen Kasalla-Auftritt zelebrierten die Imis und Carolin Kebekus ihren diesjährigen Überraschungshit bei der Kneipentour „Zuröck noh Kölle“. Das war Gänsehaut pur.

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