„Niemols im Levve“ hätten wir gedacht, dass wir das mal sagen, aber: „Et Lävve kütt vür’m“ ... Laptop! Wir haben das „Fastelovend Fiewer“ und wollen echte „Jlitzer“ in euren Augen sehen, statt nur bunte Pixel auf dem Smartphone.
„Noh all denne Johr“ voller Swipen und Tippen sagen wir jetzt: „Adios Amigos!“ und „C‘est la vie“. Denn seien wir mal ehrlich: Wenn du als stolze „Karnevalsmaus“ oder bunter „Papajei“ unterwegs bist, willst du doch keinen Algorithmus fragen: „Dat bes du?“, sondern lieber bei einem kühlen Glas „Eau de Cologne“ (direkt aus der Zapfsäule) feststellen, dass der Funke sprüht.
Wir glauben fest daran: „Minsche der Stadt“ brauchen keinen digitalen „Superheld“, um sich zu finden. Ihr braucht nur ein bisschen „Konfettirään“, gute Laune und vielleicht einen „FastelovenDJ“, der den richtigen Rhythmus vorgibt.
Egal ob du „Annalena“ suchst oder einfach nur jemanden, der mit dir durch die Nacht stolpert – „Der hellste Stään“ leuchtet nicht am PC-Monitor, sondern draußen über dem Dom. Und wenn du jemanden siehst, dann trau dich, frag nicht das Internet, sondern sag einfach: „Schenk mir noch ne Danz“!
Bevor „Die Letzte“ Seite jetzt geladen wird, bleibt nur zu sagen: „Nie ohne Hoffnung“, dass ihr euch im echten Leben trefft. Denn „Weil mer Kölsche sin“, wissen wir: Am besten klappt das mit dem „Danze“, wenn man sich dabei gegenseitig auf die Füße tritt und nicht auf die Tastatur.
In diesem Sinne: Offline gehen, Kostüm anziehen und ab zu Loss mer singe!