07.01.2026
2001 gab es das erste öffentliche Einsingen an diesem besonderen Ort, damals waren es Zufallsgäste, die eigentlich einen netten Abend mit Freunden genießen wollten und von ein paar „Verrückten“ damit konfrontiert wurden, doch gerne nun mal die neuen Lieder der Session mitzusingen und die als Hilfestellung Textzettel „aufdrängelten“.
Ein Vierteljahrhundert später füllt sich das Lapidarium am Eigelstein wie von selbst aufgrund der „Magie“ der Textzettel, und dem Zauber der schönen neuen Lieder für den Fastelovend. Das Lernen von Texten für intensiveres Feiern ist eine Selbstverständlichkeit geworden. Und die Protagonisten dieser Lieder sind gerne bei der Premiere dabei, wenn die Zeit es erlaubt, um diese Intensität bei ihren Produktionen mit zu erleben.
Denn alle, die dabei sind gönnen sich an diesem Abend die ein oder andere Gänsehaut und ein schönes Gefühl der Leichtigkeit, um für den Alltag zu tanken. 22 Lieder sind es wieder geworden. Lieder über das besondere Fest, über die Liebe zum Leben oder die oder den Liebsten, über den Humor als Elixier, das Tanzen und unbeschwert sein und über die Dankbarkeit eine wohltuende Heimatkultur genießen zu können, die darauf angelegt ist, das Fremde nicht als Bedrohung zu sehen.
Ab heute geht es los, in Köln und Umgebung, in den rheinischen Gemeinden einiger Großstädte der Republik, in kleinen und großen Orten wird das Singen für die Gemeinschaft zelebriert und am Eigelstein gab’s den Startschuss.
Das Loss mer singe – Team freut sich auf großartige Abende in den nächsten Wochen, bis dann am 7.2. in der Live Music Hall das diesjährige Programm zum letzten Mal gefeiert wird … und bis dahin viele Tausend Menschen eine Top – Vorbereitung in Sachen Textsicherheit für neues kölsches Liedgut absolviert haben.
Wenn Ihr mögt, lest die Berichte der Zeitungen über den ersten Abend und den Artikel über die Entstehung der Loss mer singe – Auswahl 2026 auf unserer Seite „Aktuelles“.
Die schöne Bilder der LMS Premiere von Kay-Uwe Fischer (@paulenkrake ) gibt es hier.