18.01.2026
….sondern das Lotta-eigene musikalische Zwischenprogramm hören!
Es ist gute alte Tradition, ach was, es ist Brauchtum, dass das Lotta-Team – allen voran der Pitter, ein eigenes Zwischenprogramm mit kölschen Lieder zu einem bestimmten Thema gestaltet. Während das Lossmersinge-Team im mit Sofa ausgestatteten Kellerraum die vielen wunderschön ausgefüllten Abstimmzettel auszählte, gab es oben in der Kneipe bereits die nächsten Hefte. Mit komplettem Text ausgestattet sang „das Säälchen“ und „die Fensterbank“ alles, was zum von Pitter anmoderierten Stadtbild passt. Sirtaki von 1977. Kölle, du bes bunt von 2011. Kolonia – keine Jeck es illejal von Papa Verde 2003 und noch mehr alte Schätzchen, die zum Kölschen und zum Stadtbild passen. Einige dieser Liedchen schunkelte die LMS Crew dann mit den gut gelaunten Lotta Gästen noch mit – dann ging es an die Ergebnisverkündung. Auf Platz 6: „Minsche der Stadt“, 5: Bohei, 4: „C` est la vie“, 3: Kasalla, 2: King Loui „Schenk mir noch ne Danz“ und die Karnevalsmaus hatten auch in der Lotta die meisten Menschen auf ihren Zettel geschrieben - als Nummer eins.
Dann waren da noch wie immer die an der Decke befindlichen Lüftungsrohre. Karneval sind die schön umwickelt, weshalb dann bei angenehm gefüllter Kneipe kein Kondenswasser von der Decke tropft. Oder sagen wir: erst viel später am Abend. Beim Nachmittäglichen Einsingen versuchte ein Gast, mit nicht mehr benötigten Refrainzetteln das Tropfen zu verzögern – das gelang so eher mäßig – konnte aber der guten Stimmung und Sangesfreudigkeit nichts anhaben.
Zu gewinnen gab es unter anderem ein von der Lotta gestifteten Kranz, der dem Holger sehr schnell viele neue Freunde bescherte (alle meine Freunde habn ein Kölsch in der Hand). Daniel freute sich über ein mit „Kein Kölsch für Nazis“ bedrucktes Kölschglas sowie ein gleichnamiges Memoryspiel.
Danke, Lotta!